Inside SALES2B

10 Fragen an: Co-Founder Flo

10 Fragen an:

Co-Founder Flo

1. Du kommst aus …?

„Ich komme aus Bielefeld, oder genauer gesagt aus der Senne.“


2. Wie habt Ihr euch als Gründer kennengelernt und wie ist die Idee für S2B entstanden?

„Ich habe die Jungs ganz unabhängig voneinander kennengelernt. Beide aber im Zusammenhang mit der studentischen Gründerinitiative Venture Club Münster e.V.

Basti war Tech Mentor bei dem VCM Kickstart Weekend 2018, einem Gründerwettbewerb, an dem ich teilgenommen habe. Nachdem er den Ansatz meines Teams (ein Trackingsender für Kleidung und Fahrräder, eine richtige B2C Duschidee!) mit wenigen Sätzen auseinandergepflückt hat und wir beide kurz darüber diskutiert haben, hat er mir seine Karte in die Hand gedrückt.

Er hat mir ein Jahr später erzählt, das wäre sein Zeichen dafür gewesen, dass er gerne mal was mit mir machen würde. Damals hab‘ ich das aber nicht verstanden.

Malte war kurz danach Bewerber beim VCM, als Vorstand für Sponsoring & Relations zu dem Zeitpunkt habe ich das Gespräch geführt und ehrlich zu sein… wir hatten 12 Bewerber und haben 8 genommen. Malte war die Nummer 8. Das war also haarscharf!

Er kam mir recht ‚baselig‘ vor und war eben noch total jung, hatte aber richtig Bock!

Wir hatten wirklich kein sonderlich starkes Band vor S2B, im Projekt haben wir uns erst richtig kennengelernt und ich kann sagen, ich hab‘ ihn unfassbar unterschätzt. Einen besseren COO kann man sich nicht vorstellen (aber das verraten wir ihm besser nicht)!

(Mittlerweile sind Flo und Malte übrigens unser S2B Dream Team und unzertrennlich!)

SALES2B ist auch total aus dem Moment entstanden. Das initiale Problem kam damals aus der Founders Foundation von Francesc Albiol. Er hat das Problem auf Englisch gepitched, und ich habe ihn an der ein oder anderen Stelle wohl nicht ganz verstanden.

(Flo hatte ein „voll ausreichend“ in Englisch auf dem Abizeugnis.)

Nachdem mir der Case „Effizientes und gezieltes Handeln im Outboundvertrieb“ tagelang nicht mehr aus dem Kopf ging, hatte Malte schnell ähnliche Begeisterung daran und Basti von technischer Seite ebenso. In der Validierung haben wir festgestellt, dass wir Francescs Problem zwar nicht gelöst haben, dafür aber das von vielen Gesprächspartnern, die darüber hinaus auch noch Zahlungsbereitschaft signalisiert haben. S2B war geboren!“


3. Dein Job bei S2B?

„(grinsend) Trouble- und Rainmaker! Neue Kunden gewinnen, Kunden zufrieden stellen, Partner & Mitarbeiter akquirieren.  Ich glaube ‚feel good manager‘ beschreibt meinen Job ganz gut. Ich kümmere mich darum, dass es allen gut geht und vor allem, dass alle das haben, was sie brauchen, um unser Ziel vom ‚Unicorn‘ zu erreichen.“


4. Wie würden deine Eltern deinen Job beschreiben?

„Irgendwas mit Vertrieb und Digitalisierung. Sie wissen auch noch, dass wir ein Software Unternehmen sind… mit Perspektive, ganz wichtig!“


5. Deine Rolle im Team?

„Ich schätze, ich bin der Visionär von uns, was einerseits sehr positiv ist, aber auch Herausforderungen birgt. Zum Beispiel bin ich ab und zu so in Euphorie, da müssen die anderen mich dann wieder etwas erden. Gleichzeitig möchte ich immer, wenn wir einen Schritt vorwärts gehen, gleich noch drei Schritte weiter machen. Das ist sicher ganz gut damit wir unsere Ambitionen und den Drive beibehalten!“


6. Das Beste an der Arbeit bei S2B?

„Dass es sich nie anfühlt wie Arbeit!“


7. Und in deiner Freizeit?

„Was ich total genieße und wo ich zu 100% abschalten kann, ist wenn ich Zeit mit meiner Freundin verbringe! Oder wenn ich Sport mache oder ‚Family Guy‘ gucke.“


8. Du, in 3 Worten:

„Authentisch. Anders kann ich nämlich gar nicht, das hab‘ ich von meinem Papa. Ich bin manchmal ein ziemliches ‚scatter brain‘ und springe zwischen Gedanken und Themen hin und her. Und ich glaube ich kann Menschen gut begeistern.“


9. Das beste Kompliment was dir bisher gemacht wurde?

„Im S2B Bezug, das Vertrauen, dass ich komplett mein Ding machen kann und mir das Team vertraut. Obwohl ich gerne mal den ‚unnormalen‘ Weg gehe.“


10. Der beste Rat, den du bisher erhalten hast?

„Immer auf dem Teppich bleiben, Arroganz ist nie gut!“

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