Inside SALES2B

10 Fragen an: Jörg

10 Fragen an:

Jörg

  1. Du kommst aus …?

„Dem schönen Münster in Westfalen.“

  1. Dein Weg zu S2B?

„Flo und ich haben uns über LinkedIn kennengelernt und ausgetauscht. Es hat sofort gepasst. Wir haben uns im wahrsten Sinne ‚gesucht und gefunden‘!“

  1. Dein Job bei S2B?

„Aktuell beschäftige ich mich mit dem Thema ‘Datenstrategie’ und gebe Flo, Basti und Malte noch die ein oder andere Hilfestellung in strategischen Dingen.“

  1. Deine Rolle im Team?

„Ich sehe mich eigentlich in der Rolle dem Team ein wenig ‚backing‘ zu geben, in Sachen Erfahrung. Da bringe ich einiges mit, sowohl aus der Industrie, als auch aus dem Dienstleistungssektor. Aber letztendlich ist die Arbeit bei S2B ein ständiges gegenseitiges Lernen. Das ist mir persönlich sehr wichtig und bringt auch beide Parteien voran!“

  1. Das Beste an der Arbeit bei S2B?

„Das ganze Team ist sehr intrinsisch motiviert! Es geht darum, dass alle an einem Strang ziehen und jeder seinen Beitrag leistet – nach bestem Wissen und Gewissen. Und das ist schon sehr viel mehr als andere Unternehmen bieten können!“

  1. Und in deiner Freizeit?

„Ich bin leidenschaftlicher Koch und wie es sich für einen Münsteraner gehört, absoluter ‚Leezen-Fan‘. Mit einem Spinning-Rad, einem Mountainbike und einer Rennmaschine bin ich da auch ganz gut aufgestellt. Jetzt im Sommer bin ich natürlich auch viel draußen unterwegs!“

7. Gab es einen Moment in deinem Leben, wo du so richtig Glück gehabt hast?

Ja, als ich eine Physiotherapeutin hatte, die mein gebrochenes Sprunggelenk nach einer OP wieder voll auf das alte Belastungsniveau gebracht hat!”

  1. Du, in 3 Worten:

„Ich würde sagen: schnell, spontan und werteorientiert bis hin zu teil-konservativ… Kurze Erklärung dazu: ich glaube es gibt einige Themen, die gerade wieder an Wichtigkeit gewinnen, sowas wie Verlässlichkeit, Pünktlichkeit, solche Dinge. Und das finde ich wirklich erfrischend!“

  1. Das beste Kompliment was dir bisher gemacht wurde?

„Das liegt zwar schon etwas zurück und begründet sich ein wenig in meiner Lauftraining-Gemeinschaft damals in Bonn. Wir hatten dort einen ganz informellen Lauftreff, zu dem wir uns jeden Tag um 6 Uhr in der Früh getroffen haben. Das Ganze hat dann soweit die Runde gemacht und scheinbar konnte ich die Leute dazu ganz gut motivieren, denn irgendwann waren wir nicht mehr nur Freunde und Kollegen, sondern immer mehr Leute sind dazu gestoßen. Das war morgens dann schon immer der erste Kick und ein tolles Kompliment, wenn sich neben den fünf, sechs ‚usual suspects‘ noch mehr getraut haben!“

  1. Der beste Rat, den du bisher erhalten hast?

„Der beste Ratschlag ist zwar schon mit einem Weisheitsbart gesegnet, aber dass man über die Dinge, idealerweise, trotz aller Spontanität und Entscheidungsfreude heutzutage, doch nochmal schlafen sollte. Wenn man die Dinge einfach mal sacken lässt, kommen mit der Zeit und den Gedanken darüber, oft doch die besseren Entscheidungen zustande. Deswegen lieber nochmal eine Nacht drüber schlafen. In den meisten Fällen sieht man am nächsten Tag dann doch besser, klarer oder beides!“

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