Inside S2B

10 Fragen an: Dominik

10 Fragen an:

Dominik

 

  1.   Du kommst aus …?

„Aus’m Schwarzwald, aus der Nähe von Baden-Baden, Nähe der französisches Grenze. Bin also ein Kind des Südens.“

(siehe Foto weiter unten)

  1. Dein Weg zu S2B?

„Boah der ist lang. Angefangen hat es mit ersten Vertriebserfahrungen im Studium, oder neben dem Studium. Und das habe ich ein paar Jahre gemacht, hab dann aufgehört, u.a. weil das Thema Kaltakquise mir schwer im Magen lag. Hab dann das Studium, das ich Gott sei Dank noch am Laufen hatte und nicht geschmissen hatte, dann beendet und bin dann ganz klassisch auf Jobsuche gegangen danach und hab dann während der Arbeitsmarktrecherche u.a. Deine Stellenanzeige gesehen (lacht er und schaut mich, Rebecca dabei an) und fand sie ganz ansprechend. Sehr herzlich und Mindset-technisch fortgeschritten. Und als ich dann noch gesehen habe, dass die Firma das Thema Vertrieb besser, herzlicher und effizienter machen möchte, hat mich das stark getriggert, weil es im Prinzip genau so eine Lösung gewesen wäre, wie ich sie für mich selbst während meiner Jahre im Vertrieb gewünscht hätte. Also in Kurz: ich fand’s ziemlich geil“, lacht er. „Und dann habe ich mich beworben – und ihr fandet mich auch nicht verkehrt. Und der Rest ist Geschichte.“

  1. Dein Job bei S2B?

Ich bin hier als Junior Customer Success Manager und dafür mitverantwortlich, dass die Kunden happy sind.

  1. Wie sieht Deine Rolle im Team aus?

„Abgesehen davon, dass ich für die Kundenzufriedenheit mitverantwortlich bin, unterstütze ich den Flo noch im Vertrieb und bringe mich mit Feedback in Product ein.

  1. Das Beste an der Arbeit bei S2B?

„Das Beste sind aktuell die Kolleg:innen, das Team, das familiäre Umfeld. Ich bin gerne im Büro, nicht nur weil es schön eingerichtet ist.“

 

  1. Gab es einen Moment in Deinem Leben, in dem Du so richtig Glück gehabt hast? 

Ich hatte extrem viel Glück, in Deutschland geboren zu sein. Abgesehen davon hatte ich sicherlich unzählige Male noch Glück, wie z.B. eine gute Familie zu haben. Ich habe einfach ein sehr gutes Leben“, sagt er und nickt gedanklich vor sich hin. „Mir geht es wahrscheinlich besser als 90% der Weltbevölkerung und dafür habe ich selber nicht viel tun müssen. Und dafür bin ich sehr dankbar.

7. Was sind die wichtigsten Werte, die ein Freund mitbringen muss?

„Ehrlichkeit/Authentizität, muss ein freundlicher, warmer Mensch sein, sodass ich gerne mit ihm/ihr Zeit verbringen möchte. Es muss einfach viben, das ist ein Bauchgefühl und ein paar gemeinsame Interessen wären auch nicht verkehrt.“

  1. Du, in 3 Worten:

„Ehrlich, herzlich, dankbar.“

  1. Gibt es eine Charaktereigenschaft, in der Du Dich noch verbessern oder eine Aufgabe, die Du noch erlernen möchtest?

„Es gibt noch ganz viele Dinge, die ich verbessern oder erlernen möchte. Ich denke, das Leben ist zum Wachsen da. Und Vorsicht“, lacht er und zitiert: „Once you stop growing, you start dying. Ich möchte z.B. besser werden im Musizieren wie Singen. Das mache ich nur so für mich selbst unter der Dusche, das würde ich gerne ausbauen. Ich habe eine Gitarre von zu Hause mitgenommen, und da möchte ich gern tiefer einsteigen. Ich will im Sport (im Calisthenics) besser werden. Alles in allem einfach als Person wachsen und ein besserer und tollerer Mensch werden, noch besser als ich hoffentlich schon bin – ich glaub, ich bin schon auf einem ganz guten Weg.“

  1. Der beste Rat, den du bisher erhalten hast?

„Puh gute Frage, ich hab Zwei: Sei ehrlich. Das Leben ist einfacher, wenn Du ehrlich bist, mit Dir selbst und mit anderen. Und “All you need is love”, den hab ich aus einem Hörbuch (“Füttere den weißen Wolf” von Ronald Schweppe) als sich meine damalige Freundin von mir getrennt hatte und ich nur negative Gefühle in mir hatte. Als ich das gehört habe, hat es mir geholfen, in eine verständnisvollere Perspektive zu wechseln und langfristig zu heilen und zu wachsen.

Danke Dominik!

Let’s grow together 🌱